Hummus

Ein Hauch von 1001 Nacht

Hummus

Orientalischer Kichererbsen-Dip

Für 4 Portionen
  1. Kichererbsen in einem Sieb mit Wasser abspülen. Wer besonders cremigen Hummus möchte, kann die Kichererbsen schälen indem man sie unter Wasser zwischen Daumen und Zeigefinger leicht quetscht. Die dünnen Schalen steigen dann an die Wasseroberfläche auf und lassen sich so nach und nach abschöpfen. Wer mag, legt einige Kichererbsen für die Garnitur beiseite.
  2. Den Knoblauch grob hacken dann die abgetropften Kichererbsen, gut aufgerührtes Tahin, Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Olivenöl und Eiswasser in einem Standmixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren.
  3. Falls der Hummus zu fest ist, noch etwas Wasser und Olivenöl zugeben. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
  4. Hummus in einen tiefen Teller geben. Nach Belieben mit Kichererbsen, Olivenöl und etwas geriebener Zitronenschale garnieren. Mit Fladenbrot servieren.
Ursprünglich ägyptisch, jetzt weltbekannt
Ein kleiner Tipp für alle Hummus-Liebhaber da draußen: Das Schälen der Kichererbsen mag zwar etwas mühsam sein, aber es lohnt sich! Denn dadurch entsteht ein seidenweicher Hummus, der das Herz höher schlagen lässt. Und woher kommt Hummus eigentlich? Nun, es heißt, dass die alten Ägypter bereits vor 7.000 Jahren ihre Kichererbsen zu einem pürierten Dip verarbeiteten — das erste Hummus-Rezept! Seitdem hat sich das Rezept im Nahen Osten und in der mediterranen Küche verbreitet und ist heute ein weltweit beliebtes Gericht.